Dienstag, 29. Mai 2012

Frauenbiografien von Ernst Probst

München / Wiesbaden (nachrichten-ticker) – Der Wiesbadener Buchautor Ernst Probst hat von 1986 bis heute rund 200 Bücher, Taschenbücher, Broschüren, Museumsführer und E-Books veröffentlicht. Neben populärwissenschaftlichen Werken aus den Themenbereichen Paläontologie und Archäologie schrieb er vor allem Biografien über berühmte Frauen, die fast alle bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ (München) unter der Internetadresse http://www.grin.com erhältlich sind.

Biografien aus der Feder von Ernst Probst:

14 Taschenbücher über Superfrauen (Superfrauen 1 bis Superfrauen 14), Christl-Marie Schultes. Die erste Fliegerin in Bayern, Drei Königinnen der Lüfte in Bayern (zusammen mit Josef Eimannsberger), Frauen im Weltall, Königinnen der Lüfte, Königinnen der Lüfte von A bis Z. Biografien berühmter Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen und Astronautinnen, Königinnen der Lüfte in Deutschland, Königinnen der Lüfte in Frankreich, Königinnen der Lüfte in England, Australien und Neuseeland, Königinnen der Lüfte in Europa, Königinnen der Lüfte in Amerika, Theo Lederer. Ein Flugzeugsammler aus Oberbayern, Königinnen des Films (in Arbeit), Königinnen des Tanzes, Königinnen des Theaters, Superfrauen aus dem Wilden Westen, Malende Superfrauen, Der Schwarze Peter. Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald, Meine Worte sind wie die Sterne. Die Entstehung der Rede des Häuptlings Seattle (zusammen mit Sonja Probst), Elisabeth I. Tudor. Die jungfräuliche Königin, Lucrezia Borgia. Die schöne Tochter eines Papstes, Hildegard von Bingen. Die deutsche Prophetin, Franziska Streitel. Die „Dienerin Gottes“ aus Franken, Maria Stuart. Schottlands tragische Königin, Machbuba. Die Sklavin und der Fürst, Hildegard von Bingen. Die deutsche Prophetin, Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes, Zenobia. Eine Frau kämpft gegen die Römer, Cortés und Malinche. Der spanische Eroberer und seine indianische Geliebte, Katharina II. die Große. Die Deutsche auf dem Zarenthron, Pompadour und Dubarry. Die Mätressen von Louis XV., Lucille Ball – Der „weibliche Charlie Chaplin“, „Brigitte Bardot – „B.B.““ – das Sexsymbol der 1950-er Jahre, Joan Crawford – Der Filmstar mit den breiten Schultern, Bette Davis – Die Frau, die 100 Filme hinterließ, Marlene Dietrich – Die deutsche „Göttin des Films“, Jodie Foster – Hollywoods klügste Schönheit, Greta Garbo – Die „Göttliche“, Ava Gardner – Die „Königin von Hollywood“, „Judy Garland – Der unglückliche Hollywood-Star - Uschi Glas – Deutschlands „Quotenqueen auf dem Bildschirm“, Jean Harlow – Das platinblonde Sexsymbol der 1930-er Jahre, Rita Hayworth – Die „Venus des Atomzeitalters“, Katharine Hepburn – Die „Königinmutter von Hollywood“ - Grace Kelly – Der Star, der den Traumprinzen heiratete, Hildegard Knef – Der deutsche Weltstar mit drei Karrieren, Zarah Leander – Der „UFA“-Star der 1930-er und 1940-er Jahre, Vivien Leigh – Der Weltstar aus „Vom Winde verweht“, Ruth Leuwerik – Die „Königin des Melodramas“ – Gina Lollobrigida – Die „Lollo“ – der Stern der 1950-er Jahre, Sophia Loren – Der italienische Filmstar der 1960-er Jahre, Giulietta Masina – Die italienische Charakterdarstellerin, Melina Mercouri – Der Star aus „Sonntags ... nie!“, Inge Meysel – Die „Fernsehmutter der Nation“, Marilyn Monroe – Amerikas größter Filmstar, Pola Negri – Der Stummfilmstar aus Polen, Asta Nielsen – Deutschlands erster Filmstar, Leni Riefenstahl – Die meisterhafte Regisseurin und Fotografin, Julia Roberts – Das Sexsymbol der 1990-er Jahre, Margaret Rutherford – Die beste Komödiantin Englands der 1960-er Jahre, Adele Sandrock – Die komische Alte des deutschen Kinos, Romy Schneider – Sie wollte nicht ewig „Sissi“ sein, Hanna Schygulla – Der deutsche Weltstar, Simone Signoret – Frankreichs Sexsymbol der 1950-er Jahre, Merly Streep – Ein Star auf der Bühne, der Leinwand und dem Bildschirm, Gloria Swanson – Die Mondäne auf der Kinoleinwand, Elizabeth („Liz“) Taylor – Die „Königin von Hollywood“, Lana Turner – Das erste „Glamour-Girl“, Liv Ullmann – Die große norwegische Schauspielerin, Grethe Weiser – Die volkstümliche Schauspielerin, rund 70 Kurzbiografien über berühmte Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen

Urzeittiere zum Leben erweckt











3D Rekonstruktion der heteromorphen Ammonitenart Dissimilites intermedius


Wien - Neueste Methoden ermöglichen es den Paläontologen, in das Innere von Gesteinen zu blicken. Computertomographie und modernste 3D-Rekonstruktions-Programme erlauben es, fossile Lebewesen realistisch ins Leben zurück zu holen. So schwimmen plötzlich vor mehr als 65 Millionen Jahren ausgestorbene Lebewesen, fossile Kopffüßer wie die Ammoniten, vor den Augen der Wissenschafter.















Alexander Lukeneder


Im Rahmen eines internationalen FWF-Projekts, welches Klima und Lebewelt im Unterkreidemeer der Dolomiten vor 140 bis 100 Millionen Jahren untersucht, konnte eine neue Ammoniten-Art namens Dissimilites intermedius entdeckt werden. Das 30- köpfige Wissenschafter Team unter der Leitung von Alexander Lukeneder (Naturhistorisches Museum Wien) versucht, in den Untersuchungen neueste Methoden anzuwenden. Gemeinsam mit Kollegen vom Naturmuseum in Südtirol (Bozen) wurde in dieser Zeit die Umgebung der Puez-Spitzen erforscht.


















Susanne Lukeneder


Das Fossil selbst wurde in den Dolomiten im August 2011 von Susanne Lukeneder während einer Grabung auf ca. 2600 Metern Meereshöhe gefunden. Es handelt sich dabei um einen heteromorphen Ammoniten aus kreidezeitlichen Sedimenten der Dolomiten, welche auf 128 Millionen Jahre datiert werden konnten. Der 13 Zentimeter große Ammonit wurde im Puez-Gebiet in Südtirol auf 2500 Meter Meereshöhe entdeckt. Zum Zeitpunkt des Fundes im August 2011, war noch nicht klar, dass es sich dabei um eine neue Art handeln würde. Umfangreiche Untersuchungen am Fossil und Vergleichsstudien mit allen bekannten Exemplaren der Gattung Dissimilites zeigten die systematische Stellung als neue Art.















Infobild: Links ist der Ammonit zur besseren Darstellung der Berippung mit Ammoniumchlorid bedampft. In der Mitte sind verschiedene Schnittebenen der Computer-Tomographie (CT) dargestellt. Die CT Aufnahmen wurden durch Christian Gusenbauer an der University of Applied Sciences (FH OÖ) in Wels erstellt. Rechts zeigt sich das Originalstück mit gelblichem Limonit-Überzug. Der Stern markiert jeweils den Beginn der Wohnkammer des Ammoniten.


Bildgebende Verfahren der Computertomographie (CT) erlaubten es, weitere Details des Stückes, wie Stacheln und Rippen, klar darzustellen ohne das Fossil zu zerstören. Röntgenstrahlen werden hierbei durch das Gestein geschickt. Ist dabei das Fossil, wie in diesem Fall, mit Limonit (Brauneisenerz) überzogen, stellt sich dieses weiß dar. Die unterschiedlichen Grautöne des Gesteins und des Fossils können dann im Computer zu einem dreidimensionalen Bild berechnet werden. Dabei macht man sich die unterschiedliche Dichte, und die dadurch bedingte Verschiebung der Grautöne verschiedener Materialien zu Nutze. Eine Vielzahl von digitalen Schnittbildern kann anschließend zu einem gesamten Modell errechnet werden. Diese Methode führte zur bestmöglichen Rekonstruktion und bildete den Grundstein zu einer Animation, die zum heutigen Tage die optisch gelungenste und wissenschaftlich korrekte Darstellung von schwimmenden Ammoniten aus der Kreidezeit darstellt.

Die systematische Stellung wird in der Zeitschrift Acta Palaeontologica Polonica publiziert. Die Animation, 3D -Rekonstruktionen und CT -Daten sind bereits online in der Zeitschrift Computers & Geosciences veröffentlicht. Bei diversen Veranstaltungen wie der Langen Nacht der Museen und Führungen hinter die Kulissen des NHM, wird Alexander Lukeneder diesen Ammoniten-Film zeigen.

Dr. Alexander LUKENEDER
Naturhistorisches Museum Wien
Geologisch-Paläontologische Abteilung
Burgring 7, A-1010 Wien
E-Mail: alexander.lukeneder @ nhm-wien.ac.at
Homepage: http://www.nhm-wien.ac.at/alexander_lukeneder

Samstag, 26. Mai 2012

Der Ur-Rhein ist viel älter














Geweihstück eines Hirsches aus Ablagerungen des Ur-Rheins - Foto: Museum Nierstein


Nierstein (nachrichten-ticker) - Dank der Familie Gaul in Sprendlingen, den Besitzern einer ehemaligen Sandgrube, konnten in den 1980-er Jahren mehrere Grabungen vom Museum Nierstein in Ablagerungen des Ur-Rheins vorgenommen werden. Zu den Funden gehören neben Elefanten- und Nashornzähnen auch zwei Geweihstücke von Hirschen sowie verkieselte Hölzer, die nun von Wissenschaftlern der Universität Tübingen und des Forschungsinstituts Senckenberg untersucht wurden. Aufgrund der Ergebnisse dieser Untersuchungen wurde das Alter des Ur-Rheins von bisher schätzungsweise zehn Millionen Jahren auf etwa 15 Millionen Jahre korrigiert.

Etliche der von Arnulf Stapf und dessen Sohn Harald Stapf gefundenen und im Museum Nierstein aufbewahrten Reste von fossilen Pflanzen und Tieren haben sich in der Vergangenheit bereits als wissenschaftliche Sensationen erwiesen. „Geistiger Vater“ des Museums Nierstein ist Arnulf Stapf. Leiter des wissenschaftlich sehr wertvollen Museums ist Harald Stapf. Wenn es in der Wissenschaft gerecht zuginge, hätten die Beiden schon längst einen Ehrendokortitel erhalten müssen. Das Museum Nierstein ist jeden Sonntag von 11 bis 16 Uhr geöffnet. Infos: http://museum-nierstein.de

Über die Tierwelt am Ur-Rhein in Rheinhessen informiert das "Dinotherium-Museum" in Eppelsheim. "Geistiger Vater" dieser sehenswerten Ausstellung ist Altbürgermeister Heiner Roos. Im "Dinotherium-Museum" ist ein Museumsführer aus der Feder von Dr. Jens Lorenz Franzen, Heiner Roos und Ernst Probst erhältlich. Fnfos: http://www.dinotherium-museum.de

Mit der exotischen Tierwelt am Ur-Rhein in Rheinhessen befassen sich etliche Taschenbücher des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst wie „Der Ur-Rhein“, „Als Mainz noch nicht am Rhein lag“, „Säbelzahntiger am Ur-Rhein“, „Menschenaffen am Ur-Rhein“, „Krallentiere im Ur-Rhein“ und „Der Rhein-Elefant“. Diese Titel sind unter anderem bei http://www.amazon.de und http://www.grin.com erhältlich.

Bucbtipp: Der Ur-Rhein
http://www.amazon.de/Der-Ur-Rhein-Rheinhessen-Millionen-Jahren/dp/3640248015/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1337423863&sr=1-1

Dienstag, 22. Mai 2012

Franziska Streitel: Die Dienerin Gottes aus Franken


















München / Mellrichstadt / Wiesbaden (nachrichten-ticker) - Das aufopferungsvolle Leben einer ungewöhnlich frommen Frau steht im Mittelpunkt des Taschenbuches „Franziska Streitel: Die Dienerin Gottes aus Franken“. Die 1844 in Mellrichstadt bei Würzburg (Bayern) geborene und 1911 in Castel Sant’Elia (Italien) gestorbene Amalia Franziska Rosa Streitel ging als Gründerin des Ordens der „Schwestern von der Schmerzhaften Mutter“ in die Geschichte der katholischen Kirche ein. Ihr Leben war geprägt von der Liebe zu Gott, der Verehrung der heiligen Maria sowie von der Fürsorge für Arme, Kranke und Kinder. 1936 begann der Diözesanprozess für ihre Seligsprechung. Bei der ersten Sitzung verlieh man ihr 1937 den Titel „Dienerin Gottes“. Verfasser dieses Taschenbuches ist der Wiesbadener Autor Ernst Probst. Er hat von 1986 bis heute rund 200 Bücher, Taschenbücher, Broschüren und E-Books veröffentlicht. Eine seiner Spezialitäten sind Biografien über berühmte Frauen.

Bestellung des Taschenbuches „Franziska Streitel. Die Dienerin Gottes aus Franken“ bei:
http://www.grin.com/de/e-book/193984/franziska-streitel-die-dienerin-gottes-aus-franken

Dienstag, 17. April 2012

Biografien berühmter Frauen



Video "Women In Film" von "eggman913" bei "YouTube"
http://www.youtube.com/watch?v=vEc4YWICeXk

München / Wiesbaden (nachrichten-ticker) – Biografien berühmter Frauen sind eine der Spezialitäten des Wiesbadener Autors Ernst Probst. Von den mehr als 200 Büchern, Taschenbüchern, Broschüren und E-Books, die er von 1986 bis heute veröffentlichte, befassen sich rund die Hälfte mit so genannten Superfrauen. Vor allem berühmte Fliegerinnen haben es dem Autor angetan. Über solche „Königinnen der Lüfte“ wie Elly Beinhorn, Thea Rasche, Hanna Reitsch, Melitta Gräfin Schenk von Stauffenberg und Beate Uhse schrieb er mehr als 70 Taschenbücher, Broschüren und E-Books. Neuerdings wächst auch die Zahl der Kurzbiografien über berühmte Filmschauspielerinnen immer mehr. Dabei handelt es sich um „Königinnen des Films“ aus Deutschland und aller Welt wie Marlene Dietrich, Hildegard Knef, Inge Meysel, Romy Schneider, Hanna Schygulla, Grethe Weiser. Weitere Spezialitäten von Ernst Probst sind populärwissenschaftliche Werke aus den Themenbereichen Paläontologie und Archäologie sowie Aphorismen.

Biografien: 14 Taschenbücher über Superfrauen (Superfrauen 1 bis Superfrauen 14), Christl-Marie Schultes. Die erste Fliegerin in Bayern, Drei Königinnen der Lüfte in Bayern (zusammen mit Josef Eimannsberger), Frauen im Weltall, Königinnen der Lüfte, Königinnen der Lüfte von A bis Z. Biografien berühmter Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen und Astronautinnen, Königinnen der Lüfte in Deutschland, Königinnen der Lüfte in Frankreich, Königinnen der Lüfte in England, Australien und Neuseeland, Königinnen der Lüfte in Europa, Königinnen der Lüfte in Amerika, Theo Lederer. Ein Flugzeugsammler aus Oberbayern, Königinnen des Films (in Arbeit), Königinnen des Tanzes, Königinnen des Theaters, Superfrauen aus dem Wilden Westen, Malende Superfrauen, Der Schwarze Peter. Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald, Meine Worte sind wie die Sterne. Die Entstehung der Rede des Häuptlings Seattle (zusammen mit Sonja Probst), Elisabeth I. Tudor. Die jungfräuliche Königin, Lucrecia Borgia. Die schöne Tochter eines Papstes, Maria Stuart. Schottlands tragische Königin, Machbuba. Die Sklavin und der Fürst, Hildegard von Bingen. Die deutsche Prophetin, Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes, Zenobia. Eine Frau kämpft gegen die Römer, Cortés und Malinche. Der spanische Eroberer und seine indianische Geliebte, Katharina II. die Große. Die Deutsche auf dem Zarenthron, Pompadour und Dubarry. Die Mätressen von Louis XV., Joan Crawford – Der Filmstar mit den breiten Schultern, Bette Davis – Die Frau, die 100 Filme hinterließ, Marlene Dietrich – Die deutsche „Göttin des Films“, Ava Gardner – Die „Königin von Hollywood“, Rita Hayworth – Die „Venus des Atomzeitalters“, Grace Kelly – Der Star, der den Traumprinzen heiratete, Hildegard Knef – Der deutsche Weltstar mit drei Karrieren, Vivien Leigh – Der Weltstar aus „Vom Winde verweht“, Melina Mercouri – Der Star aus „Sonntags ... nie!“, Inge Meysel – Die „Fernsehmutter der Nation“, Margaret Rutherford – Die beste Komödiantin Englands der 1960-er Jahre, Adele Sandrock – Die komische Alte des deutschen Kinos, Hanna Schygulla – Der deutsche Weltstar, Romy Schneider – Sie wollte nicht ewig „Sissi“ sein, Simone Signoret – Frankreichs Sexsymbol der 1950-er Jahre, Grethe Weiser – Die volkstümliche Schauspielerin, rund 70 Kurzbiografien über berühmte Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen

Paläontologie: Deutschland in der Urzeit, Rekorde der Urzeit (1992), Rekorde der Urzeit. Landschaften, Pflanzen und Tiere (2008), Dinosaurier in Deutschland (1993 zusammen mit Raymund Windolf), Archaeopteryx. Der Urvogel in Bayern, Dinosaurier in Deutschland. Von Compsognathus bis zu Stenopelix (2010), Dinosaurier in Baden-Württemberg, Dinosaurier in Niedersachsen, Dinosaurier von A bis K, Dinosaurier von L bis Z, Raub-Dinosaurier von A bis Z, Deutschland im Eiszeitalter, Der Ur-Rhein, Als Mainz noch nicht am Rhein lag, Der Rhein-Elefant, Krallentiere am Ur-Rhein, Menschenaffen am Ur-Rhein, Säbelzahntiger am Ur-Rhein, Höhlenlöwen, Der Höhlenlöwe, Der Mosbacher Löwe, Säbelzahnkatzen, Die Dolchzahnkatze Megantereon, Die Dolchzahnkatze Smilodon, Die Säbelzahnkatze Homotherium, Die Säbelzahnkatze Machairodus, Der Europäische Jaguar, Eiszeitliche Geparde in Deutschland, Eiszeitliche Leoparden in Deutschland, Eiszeitliche Raubkatzen in Deutschland, Der Amerikanische Höhlenlöwe, Der Ostsibirische Höhlenlöwe, Löwenfunde in Deutschland, Österreich und der Schweiz, Der Höhlenbär, Johann Jakob Kaup. Der große Naturforscher aus Darmstadt

Archäologie: Deutschland in der Steinzeit, Rekorde der Urmenschen, Deutschland in der Bronzezeit, Deutschland in der Frühbronzezeit, Die Bronzezeit, Die Aunjetitzer Kultur in Deutschland, Die Straubinger Kultur in Deutschland, Die Singener Gruppe, Die Arbon-Kultur in Deutschland, Die Ries-Gruppe und die Neckar-Gruppe, Die Adlerberg-Kultur, Der Sögel-Wohlde-Kreis, Die nordische Bronzezeit in Deutschland, Deutschland in der Mittelbronzezeit, Die Hügelgräber-Kultur in Deutschland, Die ältere Bronzezeit in Nordrhein-Westfalen, Die Bronzezeit in der Lüneburger Heide, Die Stader Gruppe, Die Oldenburg-emsländische Gruppe, Deutschland in der Spätbronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur in Deutschland, Die Unstrut-Gruppe, Die Helmsdorfer Gruppe, Die Saalemündungs-Gruppe, Die Lausitzer Kultur in Deutschland, Österreich in der Frühbronzezeit, Die Leithaprodersdorf-Gruppe, Die Aunjetitzer Kultur in Österreich, Die Straubinger Kultur in Österreich, Die Unterwölblinger Gruppe, Die Wieselburger Kultur, Die Litzenkeramik oder Draßburger Kultur, Die Attersee-Gruppe, Österreich in der Mittelbronzezeit, Die Hügelgräber-Kultur in Österreich, Österreich in der Spätbronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur in Österreich, Die Nordtiroler Urnenfelder-Kultur, Die Laugen-Melaun-Gruppe, Die Caka-Kultur, Die Schweiz in der Frühbronzezeit, Die Rhone-Kultur, Die Arbon-Kultur in der Westschweiz, Die Inneralpine Bronzezeit-Kultur in der Schweiz, Die Schweiz in der Mittelbronzezeit, Die Hügelgräber-Kultur in der Schweiz, Die Schweiz in der Spätbronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur in der Schweiz, Die Laugen-Melaun-Gruppe in der Schweiz, Das Moustérien. Die große Zeit der Neandertaler, Das Rätsel der Großsteingräber. Die nordwestdeutsche Trichterbecher-Kultur

Kryptozoologie: Affenmenschen, Das Einhorn, Der Drache, Nessie. Das Monsterbuch, Monstern auf der Spur, Riesen, Seeungeheuer

Interviews: Was ist ein Menhir? Interview mit dem Mainzer Archäologen Dr. Detert Zylmann über Hinkelsteine, Wer ist der kleinste Dinosaurier? Interviews mit dem Wissenschaftsautor Ernst Probst, Wer ist der Stammvater der Insekten? Interview mit dem Stuttgarter Biologen und Paläontologen Dr. Günter Bechly, Neues vom Ur-Rhein. Interview mit dem Geologen und Paläontologe Dr. Jens Sommer

Aphorismen: Der Ball ist ein Sauhund. Weisheiten und Torheiten über Fußball, Worte sind wie Waffen. Weisheiten und Torheiten über die Medien (beide zusammen mit Doris Probst, Schweigen ist nicht immer Gold. Zitate von A bis Z, Weisheiten der Indianer

Die meisten dieser Titel sind bei GRIN Verlag für akademische Texte erschienen und in mehr als 1.000 Online-Buchshops sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich.

Der GRIN Verlag mit Sitz in München hat sich seit der Gründung im Jahr 1998 auf die Veröffentlichung akademischer Texte spezialisiert. Die Verlagsseite http://www.grin.com ist für Studenten, Hochschullehrer und andere Akademiker die ideale Plattform, ihre Fachtexte, Studienarbeiten, Abschlussarbeiten oder Dissertationen einem breiten Publikum zu präsentieren.

Der GRIN Verlag

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Ernst Probst
Journalist und Autor
Im See 11
55246 Wiesbaden
Telefon: 06134/21152
E-Mail: ernst.probst (at) gmx.de
Internet: http://buecher-von-ernst-probst.blogspot.com

Samstag, 7. April 2012

Kurzbiografie über Marlene Dietrich

München / Wiesbaden (nachrichten-ticker) - Zu Weltruhm gelangte in den 1930-er Jahren die deutsche Schauspielerin und Sängerin Marlene Dietrich (1901–1992), die eigentlich die Vornamen Maria Magdalene trug. Ihren Erfolg als Filmstar begründete sie als fesche Lola mit Zylinder, wasserstoffblonden Haaren, glühenden Blicken und betörenden Beinen in dem Streifen „Der blaue Engel“. Später feierte man die Dietrich oft als „Göttin des Films“. Die Kurzbiografie „Marlene Dietrich“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr bewegtes Leben.

Bestellung der Kurzbiografie "Marlene Dietrich" bei:
http://www.grin.com/de/e-book/191553/marlene-dietrich-die-deutsche-goettin-des-films

Dienstag, 6. März 2012

"Eiszeitliche Raubkatzen in Deutschland" als Kindle-E-Book

München / Wiesbaden (nachrichten-ticker) - Im Eiszeitalter (Pleistozän) vor etwa 2,6 Millionen Jahren bis vor ca. 10.700 Jahren lebten im Gebiet von Deutschland etliche große Raubkatzen. Durch Funde von Knochen und Zähnen sind Löwen, Jaguare, Säbelzahnkatzen, Dolchzahnkatzen, Leoparden, Geparde und Pumas nachgewiesen, die zu verschiedenen Zeiten und teilweise zusammen existierten. Am größten war der Mosbacher Löwe (Panthera leo fossilis) mit einer Gesamtlänge bis zu 3,60 Metern, der nach dem ehemaligen Dorf Mosbach zwischen Wiesbaden und Biebrich benannt ist. Besonders viele Reste hat man vom Höhlenlöwen (Panthera leo spelaea) entdeckt, der vor rund 300.000 Jahren aus dem Mosbacher Löwen hervorgegangen ist. Merklich seltener kamen offenbar Jaguare, Säbelzahnkatzen, Dolchzahnkatzen, Leoparden, Geparde und Pumas vor. Der Titel „Eiszeitliche Raubkatzen in Deutschland“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst ist Shuhei Tamura aus Kanagawa in Japan gewidmet, der den Autor bei zahlreichen Buchprojekten unterstützt hat.

Der Titel "Eiszeitliche Raubkatzen in Deutschland" ist bei "Amazon" jetzt nicht nur als gedrucktes Taschenbuch, sondern auch als Kindle-E-Book erhältlich:
http://www.amazon.de/Eiszeitliche-Raubkatzen-in-Deutschland-ebook/dp/B007GYFBK2/ref=sr_1_6?s=digital-text&ie=UTF8&qid=1331101991&sr=1-6